Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
der Cally Line SolutionsStand: Januar 2026
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen
Cally Line Solutions, Inhaber: Pascal Knorr,
– nachfolgend „Anbieter“ –
und seinen Kunden
– nachfolgend „Kunde“ –
über die Nutzung von KI-gestützten Telefon- und Automatisierungsdienstleistungen.
(2) Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB.
Verträge mit Verbrauchern (§ 13 BGB) werden nicht geschlossen.
(3) Abweichende Bedingungen des Kunden finden keine Anwendung, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
(1) Der Anbieter stellt dem Kunden einen KI-gestützten Telefon-Agenten zur Verfügung, der eingehende Anrufe automatisiert entgegennimmt und – je nach Konfiguration – Informationen erfasst, Termine bucht oder Anfragen weiterleitet.
(2) Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem individuell vereinbarten Angebot bzw. Vertrag.
(3) Der Anbieter schuldet keinen bestimmten wirtschaftlichen Erfolg, insbesondere keine Garantie für eine bestimmte Anzahl an Anrufen, Terminen oder Umsatz.
(1) Der Vertrag kommt durch schriftliche Bestätigung des Angebots (z. B. per E-Mail oder elektronischer Signatur) zustande.
(2) Mündliche Nebenabreden bestehen nicht.
(1) Für die Einrichtung des Systems wird eine einmalige Setup-Fee erhoben.
Diese ist sofort fällig und nicht erstattungsfähig, da es sich um eine individuell erbrachte Dienstleistung handelt.
(2) Zusätzlich fällt eine monatliche Nutzungsgebühr an, deren Höhe im Vertrag festgelegt ist.
(3) Alle Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer.
(4) Rechnungen sind innerhalb von 7 Tagen ohne Abzug zu begleichen.
(1) Der Kunde ist verpflichtet, dem Anbieter korrekte und vollständige Informationen zur Verfügung zu stellen, die für den Betrieb des KI-Agents erforderlich sind.
(2) Der Kunde stellt sicher, dass:
die Nutzung der Telefonie rechtlich zulässig ist,
alle eingesetzten Rufnummern rechtmäßig verwendet werden,
datenschutzrechtliche Informationspflichten gegenüber Anrufern erfüllt werden.
(3) Der Kunde trägt die alleinige Verantwortung für die Inhalte, die der KI-Agent im Namen des Kunden kommuniziert.
(1) Der Anbieter bemüht sich um eine hohe Verfügbarkeit des Systems, schuldet jedoch keine unterbrechungsfreie Nutzung.
(2) Der Anbieter ist berechtigt, Wartungsarbeiten durchzuführen.
(3) Der Anbieter nutzt Drittanbieter-Dienste (z. B. Cloud-, Telefon- oder KI-Services). Für Ausfälle oder Störungen dieser Dienste übernimmt der Anbieter keine Haftung.
(1) Der Anbieter haftet nur für Schäden, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen.
(2) Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und beschränkt auf den typischerweise vorhersehbaren Schaden.
(3) Eine Haftung für entgangenen Gewinn, Umsatzeinbußen oder fehlerhafte Terminbuchungen ist ausgeschlossen.
(4) Der Anbieter übernimmt keine Haftung für Fehlinterpretationen oder Fehlentscheidungen der KI.
(1) Die Vertragslaufzeit ergibt sich aus dem individuell geschlossenen Vertrag.
(2) Sofern nichts anderes vereinbart ist, beträgt die Kündigungsfrist 30 Tage zum Ende der Laufzeit.
(3) Das Recht zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
(1) Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten ausschließlich im Rahmen der geltenden Datenschutzgesetze.
(2) Details ergeben sich aus der Datenschutzerklärung auf der Website des Anbieters.
(3) Sofern erforderlich, wird ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) abgeschlossen.
Der Anbieter ist berechtigt, den Kunden als Referenz zu nennen, sofern dieser nicht ausdrücklich widerspricht.
(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
(2) Gerichtsstand ist – soweit gesetzlich zulässig – der Sitz des Anbieters.
(3) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.